Der Onlinesupermarkt wird sicherlich in den nächsten Jahren unser Leben wieder einmal verändern. Ich, hoffe jedenfalls darauf, dass sich die Onlineshops, gefüllt mit Lebensmitteln durchsetzen werden.
Erst letzte Woche hat man auf Amazon gesehen, dass dort Zitronen angeboten werden, ich bin gespannt wie es sich dort weiterentwickeln wird.
Wir planen zusammen mit einem Partner einen Onlinesupermarkt für die Landkreise Cham und Schwandorf, wobei hier der Lieferaufwand an erster Stelle steht. Vor einem Jahr kam die Idee, das Concept steht noch nicht ganz, ist aber bereits in der Business-Phase angekommen, ein paar technische Anforderungen sollten noch abgesteckt werden dann kann man dieses Paket mal als Business-Plan anlegen.
Aber, heut erst wieder im Shop-Betreiber-Blog eine Antwort auf die Umfrage vom 05.10.2009, da liefert ein Service bereits seit 7 Jahren Lebensmittel aus, dies laut Aussage erfolgreich.
Es klappt also denkt man sich zuerst mal, aber was da alles dran hängt, sieht man das wir schon ein Jahr in der Planungsphase stecken, jedes kleine Element das einem einfällt, wird aufgeschrieben und einghakt. Wir wollen bei diesem Projekt einfach nichts unberührt lassen und vereinen alles.
Nun sollte man die Praxis sehen, eine Familie fährt meistens am Wochenende zum allwöchentlichen Einkauf in den Supermarkt, in die Metzgerei, zum Bäcker. Sind mindestens drei Geschäfte die man anfahren muss, die Waren in den Korb legen, an der Kasse anstellen etc. Jedes mal braucht man auch einen Parkplatz und genügend Zeit und Nerven sollte man auch mitbringen, sonst taucht bereits zum Wochenend-Beginn schlechte Stimmung auf und diese kann sich auf die gesamte Familie umsetzen. Im großen und ganzen, wenn man den Fahrtweg zu den Geschäften nicht mit hineinrechnet, kommt man auf gut und gern 2 – 3 Stunden, dann hat man den Kofferraum vollgeschlichtet und fährt nach Hause. Dort muss man ja die Waren, nun schnell verräumen, damit endlich das Wochenende beginnen kann
Sehen wir es mal virtuell:
Eine Familie plant bereits am Mittwoch das anstehende Wochenende, beim Abendessen berät man darüber was es denn am WE auf den Tisch gibt. Der Papa und die Mama sind sich einig, die Kids wollen dies und das noch, alles notiert bestellt Mama Papa am Donnerstag die Ware bei regionalen Onlineshop, der liefert am Freitag ( Nachmittag ), denn wer ist schon am Vormittag zu Hause. Dann braucht man die Waren nur noch verräumen, und die Familie kann entspannt das Wochenende entgegen sehen. Die Metzger-Einkäufe müsste dann noch Mama, Papa auf dem Pendelverkehr erledigen.
Man darf sehr gespannt sein, wie sich die Onlinesupermärkte entwickeln werden, wenn man es regional macht, könnte man ja z.B. auf die wöchentliche Werbung, auf einer Seite eine Art von Bestellschein drucken, diesen müsste man nur ausfüllen, und beim Supermarkt einwerfen, die Ware wird dann automatisch geliefert….
Ebenso könnte man es doch auch über Eismann oder BoFrost machen, vielleicht sollten diese Parteien mal über ein neues Konzept nachdenken, da wäre sicherlich viel Potential drin, nicht nur auf TK-Ware zu setzen.
Wenn es um den "normalen" Artikel geht, Nudeln, Reis, Dosen etc. kann man einen Onlinesupermarkt auch Deutschlandweit betreiben. Will man aber regional beliefert werden, klappt das ganze so nicht mehr.
Dann stellt man sich die Frage, was kann man im Bereich SEO für den regionalen Onlineshop tun, meine Einschätzung geht hier in den Graben, SEO braucht man hier keine. Onlinemarketing sehr wohl, Regionalmarketing muss sowieso dabei sein, wie könnte man dies angehen, was denkt ihr..?
Ich bin gespannt auf eure Meinungen.