Keyworddensity vs. Semantisch

Im Moment bekommt man viel mit, wie wieder diskutiert wird über die Keyword-Density ( auf bayerisch, wie oft kommt ein Wort in einem Text vor ). Sprach man lange Zeit davon, dass 3 – 5 % der Dichte optimal seien, tönt man nun ins Sprachrohr das es völlig egal sei. Ich glaub, völlig egal is es auch nicht, schreibt man wie ich die gesamten Texte nicht allein, hat man sehr viel zu tun, kann man auch nicht jeden Text lesen, ich schau meistens nur kurz oben rein, auch ist für mich von Interesse, wenn ich den letzten Abschnitt gelesen hab ;-) .

Keyword-Density = Suchwortdichte

Wie oft soll ein Keyword in einem Text von 250 Wörtern vorkommen, so lautet im Jahr 2006 so manche Nachfrage, heut denkt man weiter, wie oft soll man das entsprechende Keyword im Text vorkommen lassen und wie oft sollten die ähnlichen Wörter im Text vorkommen. Nehmen wir mal das Keyword Ball, wir nehmen einen Text mit 250 Wörtern, ich lasse Ball dreimal drin vorkommen, und lege noch weitere Themen hinzu, Fussball, Basketball, Federball, sowie Ballspielen, so wären wir doch nun schon auf einen richtigen Weg um die Ziele zu erreichen, mit einer größeren Transparenz.

Eigentlich ist doch der Hintergrund ganz nah, man soll eben nicht nur Texte hinklimpern, die ein Thema konkret beschreiben, sondern weiter ausholen, damit kann man mehr Informieren und die Texte sind auf Dauer nicht so anstrengend und einseitig geschrieben, lesen tut die SEO-Texte eh meist keiner, ok verbessert mich, ich geh von mir aus und was mir meine Kunden erzählen.

In einem aktuellen Thema im Bereich Mietwagen geht es darum, nicht nur mit einer Kombi oben dabei zu sein, sondern auch, wenn man das entsprechende Land in g eingibt, dass man hier dazu bereits tolle und umfassende Infos Listen kann…semantisch eben.!

Semantische Optimierung = Besseres Web

Weil man mehr Transparenz im Web erreichen kann, wenn man auf die Suchmaschinen selbst hört ist klar, mehr Transparenz bedeutet für mich mehr Reichweite, somit mehr Möglichkeiten, die Besucher auf eine Seite oder einen Shop zu bekommen. Websites die eine klare Ausrichtung haben, nämlich die, neue Kunden ins Firmenarchiv zu bekommen, sollten sich mehr und mehr Gedanken machen was auf ihren Internetseiten falsch ist, bzw. zu Keyword-Densitiert ist …

Jetzt geh ich wieder mal von mir aus und weiß das in letzter Zeit die Anfragen für Optimierungen im Bereich LSO ( Onpage = auf den Seiten )  zu genommen haben, sagt man den Kunden dann die Wahrheit, erstellt ein Angebot, könnte man sich in 7 von 10 Fällen diese Arbeit sparen, da viele Firmen einfach denken, meine Website hat ja nicht so viel gekostet, wie der jetzt da verlangt um diese bei google endlich mal gut zu stellen. Stellt man diesen 7 potentiellen Kunden dann mal ein Projekt vor, wo es geklappt hat, hängen die Kinnladen tief, ich mach sowas dann meist erst nach dem ich eine Absage erhalten hab, weil ich zu teuer bin ;-)

Ich hoffe ich hab heut nicht zu viel zu gemutet und freue mich schon auf nächstes mal …

 

Servus Tschau – der Urlaub naht – nächste Woche gehts in die Berge zu den Nachbarn

Stephan

SEO-komm

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5 Responses to “Keyworddensity vs. Semantisch”

  1. Bernhard sagt:

    3 bis 5 % Keyword-Dichte sind völlig ausreichend, darüber hinaus kann der übermäßige Einsatz zu einer Google Penalty führen.

  2. Elicia sagt:

    Liest sich ziemlich gut, ich glaube ich muss mich hier mal öfter durch die Artikel wühlen :P

  3. google panda ist jetzt erneut. in manchen ländern hat das sehr schlimm beeinflußt. Blogsinhalt wird jetzt immer wichtiger.

  4. Florian sagt:

    Es gibt auch Keywords, bei denen muss man darauf achten, dass keine zu hohe Keyword Density auftritt. Ist mir letztens bei einem Projekt passiert bei dem das Nomen = Verb ist. Ich bin da auch deiner Meinung, dass es definitiv nicht egal ist. Ich glaube schon, dass Google das als negativen Aspekt bewertet, wenn die KD zu hoch ist.

    BTW: Das Problem mit den Kunden, die die Preise für utopisch halten, kennen leider viele Selbstständige. Nicht nur aus der Online-Branche.

  5. Dennis sagt:

    Korrekte Sichtweise! Ich schließe mich diesem Artikel ohne Zusatz an. Neugierig wäre ich allerdings auf die Projekte, bei denen einem die Kinnlade runter fällt! :-)

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