Alles wird finanziert auch im Webshop


Alles wird finanziert, nur keiner soll es wissen.! In vielen Familien ist es doch die Wahrheit, das Auto, das Haus, der Urlaub, der Flat-TV, die Waschmaschine, der Trockner, alles wird finanziert, aber bloß aufpassen das der Nachbar es nicht mitbekommt …

Heute ist es nichts Außergewöhnliches mehr, dass Kunden in einem Onlineshop „auf Raten“ kaufen. Die Waren-Finanzierung in einem Onlineshop läuft dabei in der Regel über eine Partnerbank. Diese tritt meist jedoch nicht direkt mit dem Kunden des Onlineshops in Verbindung, sondern agiert lediglich im Hintergrund. Den Vertrag für eine Finanzierung von Waren schließt der Shopbetreiber mit dem Kunden ab. Eine derartige Finanzierung kann sich über mehrere Monate erstrecken. Üblich sind hier 3 Monate bis 12 Monate. Es gibt aber auch eine Onlineshop-Finanzierung, die sich auf bis zu 72 Monaten erstrecken kann.

In der Regel handelt es sich um einen Ratenkredit, bei dem der Kunde Monat für Monat den gleichen Betrag an den Shopbetreiber zu bezahlen hat. Kommt der Kunde mit einer Monatsrate in Rückstand, so erfolgt meist eine Mahnung mit dem Hinweis, dass der Restbetrag sofort zur Zahlung fällig wird, wenn der Betrag nicht bis zu einem bestimmten Datum beim Shopbetreiber eingegangen ist. Insbesondere Betreiber eines Onlineshops, die hochwertige Waren anbieten – angefangen von Computer bis hin zu Möbeln – lassen sich auf das oftmals riskante „Experiment“ Ratenkauf ein.

Viele Shopbetreiber aber scheuen auch dieses Risiko und bieten stattdessen eine Bezahlung per Rechnung an. Wird diese wiederum vom Kunden nicht bezahlt, geht das Ganze dann so aus, dass die Forderung tituliert und zunächst ein außergerichtliches Mahnverfahren angestrengt wird. Zahlt der Kunde daraufhin immer noch nicht, so werden Gerichtsvollzieher und andere Zwangsvollstreckungsmaßnahmen ergriffen. Das Ganze kann bis zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung gehen. Um diesem Risiko auszuweichen, kann man hingegen heute in einigen Shops weder mittels Ratenkauf noch mittels Rechnung bezahlen, meist nur noch per Kreditkarte, Sofortüberweisung, Vorkasse, Paypal oder Moneybookers.

Die Zahlungsarten sollten sorgfältig ausgewählt werden, so ist eine Abbuchung des Betrags immer mit einen Risiko verbunden. Ebenso spiegelt sich beim Rechnungskauf ein gleiches Ausfallrisiko ab. Drum lohnt es auch für den Onlineshop-Betreiber wenn er auf Rechnung verkaufen möchte, eine Auskunft einzuholen. Ist dann die Ampel auf grün, kann man per Rechnung verkaufen. Ansonsten ist nur immer wieder zu sagen, Vorkasse, Sofortüberweisung,Paypal und oder Moneybookers sind sichere Zahlungsarten die man getrost anbieten kann.

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3 Responses to “Alles wird finanziert auch im Webshop”

  1. Alles wird finanziert auch im Webshop http://j.mp/b3aFEB

  2. Alles wird finanziert auch im Webshop: Alles wird finanziert, nur keiner soll es wissen.! In vielen Familien ist e… http://bit.ly/ckcEFo

  3. Maja sagt:

    Also ich finanziere keine kleinen Anschaffungen. Grund: Jede Finazierung steht in der schufa. Wenn man dann wirklich mal eine größere Summe für z.B. ein Haus aufnehmen möchte, dann ist es nicht so einfach einen guten Kredit zu bekommen.

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