Nach gut 25 Jahren, wo das Internet nun in fast jeden privaten Haushalt den Einzug gehalten hat . Es gibt Nichts, was es nicht gibt, was im Internet nicht nachlesbar oder aber in einen Onlineshop gekauft werden kann. ( Verbessern Sie mich ) Insbesondere in ländlichen Gegenden erfreut sich das Einkaufen über einen Onlineshop immer größerer Beliebtheit. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Wird Ware in einem Onlineshop bestellt, so wird die Ware vom Händler aus direkt nach Hause geliefert. Es entstehen keine Kosten für Benzin, das fällig werden würde, wenn man die Waren im nächst größeren Ort besorgen müsste.
Noch dazu sollte man festhalten, dass man eine Onlinebestellung auch Nachts tätigen kann, somit ist man auch an Öffnungszeiten nicht gebunden. Natürlich freut sich jeder Onlinehändler über einen Kunden, der den Weg in seinen eShop findet. Damit dies aber auch geschieht, muss man Internet-Marketing praktizieren. Ein Mix aus SEO, Textlink und Werbebanner-Werbung kann hier zahlreichen Traffic in den Shop bringen. Ebenso spielen Twitter, Facebook, Linkedin und weitere Social Media Optimierungen und Social-Media-Marketing eine entscheidende Rolle wenn es um Besucher geht. Letztlich ist es aber die Usability im Shop, die einen User im eShop hält und dazu animiert sich die Produkte etwas näher anzusehen. Ideal ist hier ein Design, das weitgehend barrierefrei ist. Allerdings ist ein derartiger Aufbau nicht in vielen Onlineshops realisiert. Barrierefreiheit bedeutet im Übrigen auch, dass der Zugang auch Usern möglich sein sollte, die noch nicht über aktuelle Versionen von Hilfsprogrammen (eins davon, PDF) verfügen.
Um die Barrierefreiheit allerdings herzustellen kann der Shopbetreiber hier einen Link setzen hin zu einem entsprechenden Downloadprogramm, der es dem User ermöglicht sich die aktuelle Version des entsprechenden Hilfsprogramms herunter zu laden, was dem User letztlich die vollständige Nutzung ermöglicht. Ebenso gibt es Tools für Webseiten oder eShops, mit denen man sich die Website vorlesen lassen kann. Städte, Gemeinden, öffentliche Einrichtungen müssen nach der „Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) die Seiten so eingerichtet haben, dass jeder User, auch der mit Handicap, die Seiten verstehen und nach seinen Bedingungen lesen kann.
Fragen Sie ihre Agentur nach der barrierefreien Gestaltung und verbessern Sie ihre Usability, denn wenn sich ein potentieller Kunde zurecht findet, und sich im Shop wohl fühlt, kauft er auch etwas ein, und noch dazu, klappt es mit der Bestellung reibungslos, wird er sicherlich bald Stammkunde sein. Benutzen Sie google-analytics, schauen Sie sich die Besucherzahlen, die Besucherdaten genau an, nutzen Sie das Website-Overlay, damit Sie sehen wo die Klicks kommen. Können Sie diese Daten verwerten, werden Sie schnell sehen, wo es an Verbesserungen bedarf, google hilft Ihnen mit seinen Tools, um auch ihren
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März 3rd, 2010
Stephan
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