Mit einem Onlineshop kann man heute ganz schön viel Geld verdienen. Viele betreiben einen onlineshop zwar nur im Nebenerwerb, viele kehren aber auch mit der Hilfe der Installierung von einem derartigen Shop in die Arbeitswelt nach langer Arbeitslosigkeit wieder zurück. Grundvoraussetzung ist eine zündende Idee und natürlich ein Konzept, sowie entsprechende Partner. Ist die vorhanden, so steht der Installierung von einem onlineshop im Internet in der Regel nur noch die Finanzierung im Wege. Da man im Laufe der Arbeitslosigkeit und wenn man vielleicht auch schon in die Hartz IV-Schiene gerutscht ist, nicht viele Mittel zur Verfügung hat in der Regel, könnte man meinen, dass die Realisierung von einem onlineshop in weite Ferne gerückt ist. – Das muss aber nicht sein, wenn man im Bezug auf eine mögliche Finanzierung seiner neuen Existenz über die nötigen Informationen verfügt. Legt man der zuständigen Agentur für Arbeit (umgangssprachlich immer noch als Arbeitsamt bezeichnet) einen entsprechenden Businessplan vor, so kann man sich durchaus im Bezug auf die Finanzierung eines eShops doch recht gute Hoffnungen machen. Man muss mit seinem Konzept lediglich den zuständigen Sachbearbeiter überzeugen, um den Gründungszuschuss zu erhalten, der die Finanzierung des shops in der Regel sicherstellt. Der Gründungszuschuss besteht aus 300 Euro, die man zusätzlich zum Arbeitslosengeld dazu bekommt. Diese dient vor allem der Bezahlung der freiwilligen Sozialversicherung. Damit man den Gründungszuschuss erhalten kann, ist es lediglich, dass der Antragssteller arbeitslos gemeldet war. Auszufüllen ist ein Formular für die Bewilligung des Gründungszuschuss. Erwartet werden darin natürlich wahrheitsgemässe Angaben. Die Entscheidung ob dieser Zuschuss bewilligt wird, geht in der Regel recht schnell. Bei einem positiven Bescheid kann man bei der zuständigen Stadtverwaltung sein Gewerbe anmelden. Dann steht einen eigenen Eshop nichts mehr im Wege.!
Finanzierung eines Onlineshop über das Arbeitsamt
Juli 17th, 2009
Stephan
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Was oft vergessen wird ist, dass man auch noch eine Tragfähigkeitsbescheinigung des Vorhabens braucht. Diese bekommt man bei einer sogenannten fachkundigen Stelle (einfach mal danach googeln).
Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass man diese online recht unbürokratisch bekommt sofern man den Businessplan im PDF-Format vorliegen hat: hinschicken – beglaubigen lassen – abgeben.