Ohne SEO lebt ein Shop nicht lang

Ohne SEO ( zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung ) lebt ein Shop nicht lang. Wie hart auch  diese Worte klingen, so treffend ist diese Aussage in Praxis. Viele haben immer noch den Traum vom eigenen Webshop, seine Produkte im Onlineshop schnell und gewinnbringend verkaufen, ja so denken viele. Hierbei ziehen sich viele eine Software aus dem Netz, installieren diese und legen mit dem Artikelanlegen los, so dass der Onlineshop in vier Wochen mit 1000 Artikeln im Web rumsteht. Dann wartet man gespannt auf die erste Bestellung, da merkt man dann schon, es könnte was nicht stimmen. Der vermeintliche Shopbetreiber hat sich natürlich nicht informiert, was er denn in Sachen SEO beachten solle. Meta, Title, H1, sprechende, aussagekräftige URL´s ausführliche Beschreibungen damit die Suchmaschinen auch was zu tun haben, die Description richtig bestücken, ist Socialmedia im Shop integriert. Mit was wird versendet, wie soll bezahlt werden. Die meisten legen hier einfach die DHL an und verschicken die Materialen mit selbst zusammen geklebten Schachteln, zahlen kann man meist per Paypal, weil bei ebay hat man ja auch schon verkauft ;-)  

Nun in der Praxis wird dies leider noch zu oft praktiziert, und viele Denken anschließend darüber nach, was den falsch gelaufen sei, gehen in sich und denken ( Scheiß-Internet ) da geht ja nix.

Einen Onlines-Shop im Zeitalter von 2010 kann man mit dieser Philosophie nicht mehr starten, will man den eigenen Shop erfolgreich werden lassen. Dazu gilt es von Beginn an, nichts zu überstürzen, ein ausführlicher Plan muss erstellt werden, was soll wie, wann und wo präsentiert werden. Liegen bereits Domain(s) für den Shop und etwaige Landingpages bereit, ist ein Anbieter mit guten Webserver ausgewählt, mit wem wird die Logistik gemeistert, gibt es Lagerhallen in denen man seine Produkte gut und preiswert einlagern kann. Müssen die Produkte vor dem Verkauf nochmals umverpackt werden, oder dienen die Lieferantenverpackungen für den Versand.

Ein Onlineshop-Management umfasst vieles an Wissen, für ein Konzept sollten mindestens 3 Monate eingeplant werden, ist es lückenlos überprüft, kann es losgehen sich die richtige Agentur ins Boot zu holen.

Einen Onlineshop planen:

  1. Konzept für den Onlineshop erstellen
  2. Den Shop umsetzen
  3. SEO und Adwords
  4. Landingpages einrichten
  5. Den Shop immer wieder erweitern ( Produkterweiterungen )
  6. Weitere Möglichkeiten einbinden ( Twitter, Facebook, Lindedin )
  7. Einen Blog für den Shop eröffnen
  8. Affiliat in Angriff nehmen ( ab dem zweiten Jahr )

…dann sollte das erste Jahr rum sein und Sie haben noch nicht viel erreicht, aber noch sehr viel Potenzial vor sich. Die SEO im zweiten Jahr etwas anziehen lassen, die Domain sollte ja nun bereits über starke Backlinks verfügen, so könnte man die Prozentzahl an Links im zweiten Jahr erhöhen bis verdoppeln.

Plant man einen Onlineshop nicht richtig, kann man auch mit SEO den Karren nicht aus dem Dreck ziehen.

Social-Media planen

Social Media planen, ja, aber wie geht das nun wieder…


Sie haben bereits von Twitter, Facebook gehört, weil Ihnen die Tochter oder der Sohn am Abendtisch darüber erzählt hat, Sie denken zuerst mal, Kinder, Vergnügen sich wieder mal im Chat. Diese Annahme, Social Media Tools wie Twitter, Facebook, Qype, etc. sind in keinster Form "nur" was für die kleinen, damit diese mit ihren Freunden Online in Kontakt treten können.

Nun treffen Sie auf einen Kongress einen Geschäftspartner, dieser teilt Ihnen seinen Twitteraccount mit und Sie staunen aus sich heraus und fügen hinzu, oh den hab ich jetzt nicht im Kopf ;-(   TZTZ, Nun, fangen Sie an darüber nachzudenken, surfen die Seite von Twitter an und eröffnen einen kostenlosen Account beim Socialmedia Dienst. Die nächste Frage die jetzt bei Ihnen auftaucht, was soll ich nun damit anfangen, was soll ich da hineinschreiben oder veröffentlichen.

Nehmen wir mal an, Sie verkaufen Socken und Trendhemden, die je nach Jahreszeit ja verschieden sein können. Sie betreiben einen Onlineshop, mit dem Sie bereits gute Umsätze erwirtschaften.

Es kommt darauf an, mit dem Kunden in direkten Kontakt zu treten

Will man als Kunde nicht unwissend kaufen, informiert man sich im Netz zuvor, was es denn für Meinungen über die Produkte gibt, findet man im eShop bereits einen FAQ-Bereich, wo Hersteller und Nutzer ihre Fragen offen gelegt haben, nimmt man diesen Service gerne an. Nun kommt dabei auch Twitter ins Spiel, twittert man aktiv mit den Kunden über seine Produkte, Lieferungen etc. kann sich ein weiterer Interessent auch darüber die Informationen holen, die er gerade benötigt. Mit Twitter kann man auch eine Art von Support anbieten, über die Directmessages, also die Direktnachrichten, kann man schnell und Informativ, Produktdetails oder Lieferanfragen beantworten.

Facebook sollte man dafür nutzen, seine Produkte "mehr" unter die Leute zu bringen. Angebote einstellen, Produkte präsentieren, dafür ist wohl Facebook der bessere Part. Einen "gefällt mir" Button sollte jetzt jeder Onlineshop integriert haben. Wobei es hier auch wieder auf den produktspezifischen Anteil darauf ankommt, was man verkauft. Verkaufen Sie z.b. Schuhcreme über einen Shop im Internet, werden Sie mit Facebook nicht unbedingt einen höheren Umsatz erzielen können.

Was sollen wir denn nun da reinschreiben bei Twitter und Facebook ?

Der nächste Punkt ist, ob was funktioniert oder nicht, dass man das Social Media plant, sich ein Social Marketing Network zulegt, und immer das richtige am richtigen Ort sagt und schreibt ;-) Übernimmt z.b. ein Mitarbeiter von Ihnen den Bereich des Socialwebs, vielleicht haben Sie auch eine ganze Abteilung für diese Dienste bereit stehen, es kommt immer darauf an, wie man die ganze Sache angeht. Es gilt, die richtigen Ansprechpartner, sprich das richtige Publikum für ihre Produkte zu finden, diese zu vernetzen und mit Informationen zu versorgen. Twitter und Facebook sind von Grund auf verschieden, mit beiden Kanälen kann man Umsätze generieren, aber auch den Interessenten verscheuchen, wenn man diese mit Sachen auf die Nerven geht, die er nicht hören oder lesen will.

Sachlich, Produktiv, Inhaltlich Interessant, so sollte ein Twitteraccount befüllt werden, nicht zu vergessen, einen Account bei Twitter sollten Sie mit täglichen Updates füttern, nicht nur einmal in der Woche kurz bei Twitter reinschauen, Guten Morgen schreiben und das wars… So funktioniert es leider nicht.

Darum, planen Sie ihr Social Network, in Meetings mit den Mitarbeitern, besprechen Sie genau, was auf die Onlinewelt losgelassen werden soll und was nicht. SMM kann ihnen Umsätze durch positives Handling bringen, von Umsatzeinbrüchen will ich jetzt hier nicht sprechen, aber es kann durchaus passieren, wenn man einfach mal drauf los schreibt und im Grunde genommen nicht weiß, was man tut.

Zum Schluss:

Es gibt ja zahlreiche Firmen in DE, über die wird geschimpft und gesprochen, eine ist die 1un.. GmbH Montab., die ja jedem bekannt sein dürfte, dass dort ein Umschwung seit Marcel Davis zu verzeichnen ist, haben viele bereits erkannt. Ich hab vor kurzen einen neuen Blog eröffnet und natürlich tauchte bei der Installation wieder ein Fehler auf, die htaccess braucht irgendwelche Erweiterungen damit die Wordpress-Software einwandfrei lief. Ich folgte "denen" auf Twitter, kurz darauf die mir, ich musste drei Direktnachrichten schreiben und das Problem war aus der Welt. Ich kann mich noch gut an Zeit erinnern, ich glaube es war so um 2003, da hat man auf eine Frage über 24 Stunden per Email gewartet, per Telefon will ich gar nicht sprechen. Im großen und ganzen, war und bin ich da jetzt schon überrascht gewesen, dass da gleich einer am Twitteraccount war, der sich mit dem Problem auseinander setzen konnte. Ich glaub das die auch schon das Social Media begriffen haben, macht zumindest den Anschein danach ;-)

Zahlreiche Firmenstrategien werden nun immer mehr mit Social-Strategien erweitert und auch bereits erfolgreich umgesetzt. Für einen erfolgreichen Onlineshop, gibt es keine bessere Werbung,  Produktbewertungen, gute und positive Produktbewertungen. Es wird praktiziert, immer mehr greifen dabei auf Twitter, Facebook zurück, auch wenn es mal etwas negatives zu besprechen gibt, sollte sich das Unternehmen offen den Meinungen der Kunden stellen und das Problem schnell aus der Welt schaffen. Manchmal sind die Fehler auch bei den Benutzern, nicht an dem gekauften Gegenstand. "Aussage" mein Windows geht nicht ;-)  

Ich würde mich freuen, wenn hier über diesen Artikel etwas diskutiert wird – ole Stephan

Social Network Marketing

Was unterscheidet Social Network Marketing vom Social Media Marketing. Übersetzt man das ganze mal in Deutsch, wird man schnell drauf kommen. Man baut eine Art Netzwerk auf und betreibt damit Social Marketing. Der Grundgedanke sicherlich der, ein neues Internet zu gründen, Spass bei Seite.

Social-Network-Marketing wird noch nicht von vielen Unternehmen praktiziert, dennoch ist man immer darauf fixiert, das soziale Web 3.0 mehr auszunutzen. Natürlich fehlen hier meistens die Strukturen in den Firmen, so sucht man nach Partnern die im Internet dies bereits erfolgreich umsetzen. 

Bildet man ein Netzwork für den Bereich Marketing, wird in diesem Netzwerk genau diese Art von Menschen und Interessenten angesprochen, die ich mit meinen Produkten auch ansprechen möchte. Spricht man z.b. von einem Mountainbike mit extrem belastbaren Federn im vorderen Bereich, ist man in der Zielgruppe der Rentner am falschen Ort. Durch Social Network Marketing kann man seine Produkte mehr fixiert anbieten, diese mit Network-Partnern austauschen und noch besser abstimmen.

Mit Twitter und Facebook kann man sich mehrere Social Networks aufbauen. Nehmen wir an Sie verkaufen Kleidung über das Internet. Sie verkaufen für alt und jung, verschiedene Marken haben Sie im Onlineshop verfügbar. Dann ist es sinnvoll, hier den Netzwerk-Gedanken nicht unberührt zu lassen. Ein Netzwerk kann sehr stark sein, drum sollte man ein Social Network Marketing aufbauen, wenn man die richtigen Zutaten dafür hat. 

Im Gegensatz dazu das Social-Media-Marketing, hier spricht das Networking eine untergestelltere Rolle, da die Produkte im ganzen, in der Massse angegeben werden. Wobei man auch von Twitter von einem Netzwerk sprechen kann, dies setzt sich aus Followern zusammen, in Facebook ist es "gefällt mir" … Möglichkeiten stehen viele zur Verfügung, holen sie sich den richtigen Partner ins Boot und binden sie diesen nicht gleich auf Jahre, 12 Monate für einen Anlauf sollten ausreichen um zu sehen, was im ganzen dabei heraus kommen kann.

Wie man als SEO einen Auftrag bekommt

Viele angehende SEO werden sich diese Frage schon mal gestellt haben, wie bekomme ich Aufträge für Suchmaschinenoptimierung. Der erste Auftrag ist doch so was von wichtig, im Kopf des Optimierers spielt sich vieles ab, dass der erste Auftrag auch gut wird, da er ja so wichtig ist. Aber wie soll man den nun Kalkulieren, für das erste Angebot sicherlich kein leichtes Unterfangen. Jeder hat auch schon mal davon gehört, mit 100 Euro kommen Sie nach oben: Vergessen Sie das.!

OK, die Realität, ein Informatik-Student macht sich nach dem Abschluss selbständig, bekommt eine Anfrage für eine S E O, er soll eine Website die mit 3000 Besuchern im Monat nicht zufrieden ist, einen Pusch geben, dass bessere Listungen in den SERP´s möglich sind. Der Informatiker kennt sich mit Websites aus, er beginnt mit der kurzen Analyse, schaut ob bereits sprechende URL´s verwendet werden, prüft per Progi die Backlinks und denkt sich, naja da is ja nicht so viel los. Weil es der erste Auftrag ist, erstellt er ein kostengünstiges Angebot, er rechnet mit einer Linkanzahl von 500 Backlinks um die Seite nach "oben" zu bringen. Er nimmt an, dass er da mit 200 € monatlich gut hinkommt. Er erklärt dazu dem Kunden, ja das ist machbar und prombt erhält er den Auftrag.

Nun nach 6 Monaten, zeigt sich bereits, dass mit 250 neuen Backlinks nichts bewegendes in den SERP´s passiert, langsam wird er unruhig und setzt nun auch die SocialBookmarks ein, denn ein weiterer Link kann ja nicht schaden denkt er sich. Nach 9 Monaten weiterhin noch keine Verbesserung zu sehen, die Seite will einfach nicht ranken. Er setzt nun verstärkt auf Social Bookmarks, setzt täglich um die 50 Stück, nach dem 12 Monat hat der Kunde nun über 2000 € bezahlt, er hat 500 Backlinks mehr auf dem Konto, ohne die Social Bookmarks wäre er sicherlich auf wenig besser gelistet, dies wurde ihm aber verwehrt, weil der Auftragnehmer hier mit Mitteln gekämpft hat, die man zwar Einsetzen sollte, aber der Umfang eine gewichtige Rolle spielt. 

Nach 12 Monaten überprüft der Auftraggeber alles nochmals, liest die Reportings die er vom angehenden SEO bekommen hat und stellt fest, dass nichts passiert ist. Der Auftragnehmer wird wohl nun ohne einen weiteren Auftrag von genau diesen Kunden dastehen, da dieser nicht zufrieden war. Sollte nun der Auftraggeber mit Bekannten über den Auftrag gesprochen haben, werde diese auch mal wieder fragen, wie es denn nun steht. Das Ergebniss kennen wir sicherlich.

Der Suchmaschinen-Optimierer hat sicherlich zu Beginn richtig gearbeitet, hat leider die Panik bekommen, da er ja die Listungen erreichen wollte, zum Schluss musste er feststellen, dass er einen Fehler gemacht hatte.

Drum ist es in der Suchmaschinenoptimierung enorm wichtig, dass man nicht nur Backlinks prüft und Suchmaschinenergebnisse für die Angebotserstellung verwendet, nein nein nein, eine SEO-Analyse sollte der SEO machen, wie auch der Auftraggeber, damit er Angebote nach Qualität aussortieren kann. In einem Angebot sollten auch Tipps stehen, die eine Seite aufwerten, die eine Seite interessanter machen, die einen Shop mehr zum Verkaufen aufwerten.

Warum die SEO-Web-Analyse für den Auftragnehmer so wichtig ist, wie für den Auftraggeber schreibe ich im nächsten Artikel hier im Blog. Bis dahin, herzliche sonnige grüße

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